Pressemitteilung

CDU fordert schnellen Bau des Schulcampus Fischerstraße

Schaefer: Entlastung der Schulen in Friedrichsfelde und Rummelsburg schaffen

Die Union for­dert den Senat daher auf, büro­kra­tis­che Hür­den zu besei­ti­gen, damit der Bau des drin­gend ben­ö­tig­ten Bil­dungszen­trums mit über 1.000 Schul­pl­ät­zen bereits im Jahr 2020 begin­nen kann. »Der Stan­dort sol­lte in Schnel­l­bauweise errich­tet wer­den, um die völ­lig überf­ül­l­ten Schu­len der Umge­bung zeitnah zu ent­las­ten«, for­dert Scha­e­fer.  Der Senat müsse in der jet­zi­gen Situ­a­tion dem Schul­bau höchste Pri­o­rität ein­r­äu­men, so Scha­e­fer wei­ter.

Die Schnel­l­bau­of­fen­sive des Senats zeige nach Ansicht der CDU zwar punk­tu­ell Erfolge, etwa beim Bau der neuen Grundschule an der Sewan­straße in nur einem hal­ben Jahr. Aller­dings rei­che das Tempo im wachsen­den Bezirk Lich­ten­berg lange noch nicht aus. Auch größere Pro­jekte wie an der Fis­cher­straße sol­l­ten nach Ansicht der Union in Schnel­l­bauweise umge­setzt wer­den.

Das Schul­plat­z­de­fi­zit im Bezirk ist all­ge­mein bekannt. Allein im Sozi­al­raum 4 (ent­spricht Frie­dri­chsfelde und Rum­mels­burg) fehlen bis zum Jahr 2024 knapp 500 Schul­pl­ätze in Grundschu­len und eine voraus­sicht­lich noch höhere Zahl in wei­terf­ühren­den Schu­len. Der geplante Schul­cam­pus soll nach bis­he­r­i­ger Pla­nung erst ab 2025 die Schu­len mit jeweils 578 Schul­pl­ät­zen im Grundschul- und wei­terf­ühren­den Bereich ent­las­ten.

Mit ihrem Akti­ons­plan wirbt die CDU für Maß­nahmen zur Erhal­tung und Stei­ge­rung der Leben­squa­lität in den Kie­zen. In den kom­men­den Wochen wer­den hierzu ver­schie­dene Maß­nahmen durch die Region Frie­dri­chsfelde und Rum­mels­burg vor­ges­chla­gen und mit den Anwohne­rin­nen und Anwohnern dis­ku­tiert.

Herausgeber: CDU Friedrichsfelde | 15. Oktober 2019

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