5. September 2019 |
Seit Montag betreiben das Lichtenberger Ordnungsamt, die Polizei und Sicherheitskräfte der BVG die Beräumung des Bahnhofsvorplatz Lichtenberg. Damit werden Recht und Ordnung im Gebiet wiederhergestellt, die aufgrund eines wachsenden Camps von obdachlosen Menschen in Frage standen. Die Lichtenberger Union ist erleichtert, dass die öffentlichen Flächen nun wieder zugänglich gemacht werden.
»Die Räumung des Bahnhofsvorplatzes war unumgänglich, um die Nerven der Passantinnen und Passanten nicht noch weiter über Gebühr zu strapazieren. Die Ordnungskräfte haben hier sehr behutsam, menschlich und professionell gehandelt, dafür sind wir ihnen dankbar!«, kommentiert Benjamin Hudler, Vorsitzender der CDU in Friedrichsfelde und Rummelsburg die Räumung.
Prof. Dr. Martin Pätzold, Kreisvorsitzender der Lichtenberger Union ergänzt: »Mit der Räumung kommt das Bezirksamt dem Sicherheitsbedürfnis der Menschen im Kiez nach. Das war dringend notwendig, um Ansehensschäden am Rechtsstaat abzuwenden. Wir sind froh, dass die angespannte Situation so professionell gelöst wurde.«
Die Lichtenberger
CDU hatte in den vergangenen Wochen mehrfach die Räumung des Vorplatzes gefordert. Die dort bestehenden Umstände der Besetzung öffentlichen Geländes‹ zulasten er Anwohnenden waren nicht mehr hinnehmbar. Mit mehreren Initiativen in der Bezirksverordnetenversammlung gegenüber dem zuständigen Bezirksamt hatte die Union dieser Forderung Nachdruck verliehen. Für die Zeit nach der Räumung schlagen die Christdemokraten in der
BVV nun eine Platzordnung vor, die unter anderem den Alkoholkonsum im Bahnhofsbereich untersagt. Mehr unter
www.cdu-fraktion-lichtenberg.de.